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Chinesische Küche

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Die Chinesische Küche ist ein kleiner pavillonartiger Bau in Kreuzform. Es handelt sich um ein einstöckiges Gebäude mit einem Zwischengeschoss, das von einer breiten Kuppel gekrönt wird.

Die Geschichte der Chinesischen Küche beginnt in den 1760er-1770er Jahren, als A. Rinaldi an dem Ensemble der Eigenen Datscha arbeitete. Er plante, auf beiden Seiten des Teiches vor der Südseite des Chinesischen Palastes steinerne Pavillons zu errichten: den Fräuleinpavillon im Osten und den Kaffeehauspavillon im Westen. Doch in den frühen 1760er Jahren wurde nur der Fräuleinpavillon errichtet.

Dieses einstöckige Gebäude im Barockstil mit klassizistischen Elementen ragte deutlich in Richtung des Teiches hervor und war mit einem kuppelartigen Dach gekrönt.

In den Jahren 1852-1853 baute der Architekt L. L. Bronstedt das Fräuleinhaus um, das fortan als Chinesische Küche bekannt wurde.

Die Chinesische Küche ist ein stilisiertes Gebäude, das für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts charakteristisch ist und heute ein Restaurant beherbergt.

Seit dem späten 18. Jahrhundert wurde das Gebäude mehrfach umgebaut und diente als Küche, Krankenhaus, Stallgebäude sowie als Hof- und Kavalleriegebäude. Sein äußeres Erscheinungsbild und die Innenräume änderten sich.

Es ist ein Denkmal der Architektur aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, ein Beispiel für utilitarischen Bau im Stil des Historismus. Das Gebäude wurde im Zuge der Rekonstruktion des Chinesischen Palastes errichtet, die von der Großherzogin Elena Pawlowna initiiert wurde. Die Küche, die zuvor im Kavalleriegebäude untergebracht war, hatte nun sieben Wirtschaftsräume: eine Konditorei, einen „Tischraum“, einen „Servierraum“, einen „Kaffeeraum“ und weitere. Im zweiten Stock befanden sich Räume für das Personal. Im Gebäude gab es auch einen Eiskeller und einen Weinkeller. Bis heute ist der Heizungsstapel mit zahlreichen Schornsteinöffnungen erhalten geblieben.

Geo-Punkt

Китайская кухня

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