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Eisenbahntechnikschule in Penza

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Die Station Penza-I hat die umliegende Gegend für immer mit der Eisenbahn verbunden, und in dieser Region wurde die gesamte notwendige Infrastruktur für die Eisenbahnstrecken geschaffen. Speziell dafür wurde die Eisenbahntechnikschule gebaut.

Dies ist eine der ältesten Bildungseinrichtungen der Region, die fast 140 Jahre alt ist. Die Entscheidung zur Eröffnung einer spezialisierten Bildungseinrichtung in Penza wurde unmittelbar nach dem Bau der Station Penza-I getroffen. Ende der 1870er Jahre wurde offensichtlich, dass der Stadt qualifizierte Fachkräfte fehlten. Die neue Schule löste teilweise dieses Problem, obwohl die Ausbildung nur in drei Fachrichtungen stattfand: Lokführer, Bahnbauer und Telegraphist. Die Arbeit auf der Eisenbahn galt als sehr prestigeträchtig, und die Gehälter dort waren die höchsten in der Stadt, weshalb die Schule immer bei den Bewerbern beliebt war.

Der erste Direktor der Schule war Nikolai Nikolajewitsch Mischerjakow, ein talentierter Ingenieur, der selbst am Bau des Gebäudes beteiligt war und dann 40 Jahre lang dessen Leitung übernahm, insgesamt 45 Jahre an der Bildungseinrichtung arbeitete. Über 20 Lehrer und Leiter praktischer Übungen unterrichteten, alle hatten eine fundierte Ausbildung, die es ihnen ermöglichte, ihre Aufgaben qualitativ zu erfüllen.

Diese Bildungseinrichtung war für ihre Zeit fortschrittlich. Die Syzran-Wyazma-Bahn lieferte hier moderne Ausrüstung, von Telegraphen bis zu Filmvorführungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde hier der erste Film der Welt, "Die Ankunft eines Zuges", vorgeführt.

Geo-Punkt

Железнодорожный техникум в Пензе

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