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Die geheime Gefangene des Frauenklosters

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Historiker sind bis heute von dem Rätsel des Gefangenen, bekannt als die Eisenmaske, fasziniert. Doch das Schicksal der unehelichen Tochter von Paul I. ist nicht weniger tragisch, die Jahre in Gefangenschaft im Dreifaltigkeitskloster verbrachte.

Im Jahr 1852 wandte sich eine alte Frau namens Anna an Nikolai I. und den Heiligen Synod mit der Bitte um Freilassung. Doch der Kaiser und das höchste geistliche Organ des Landes weigerten sich unerwartet, diese harmlose Frau aus Penza aus dem Kloster zu entlassen. Anna erklärte den Nonnen und Bekannten selbstbewusst: "Ich bin die Tochter des Kaisers!" Doch man glaubte ihr nicht und hielt sie für eine alte Frau, die vor ihrem Tod Ruhm erlangen wollte. In den Dokumenten war sie als Witwe des Kollegialassessors Anna Ivanowna Stepanowa vermerkt. Doch sie hatte ein Brustkreuz mit der Inschrift "Prinzessin Anna" und dem Monogramm von Paul I.

Obwohl ihr niemand glaubte, könnte Anna die Wahrheit gesagt haben. Im Jahr 1775, bereits verheiratet mit Prinzessin Auguste von Hessen-Darmstadt, hatte Paul I. eine Affäre mit der Schönheit Alikova. Anna behauptete, 77 Jahre alt zu sein, was mit ihrem Geburtsjahr 1775 übereinstimmt. Die uneheliche Tochter war Paul nicht willkommen, und die Beziehung zu Alikova verschlechterte sich. In der Vorahnung von Unglück gab Alikova ihre Tochter ins Kloster, wo sie blieb.

Als Nikolai I. von der Existenz der älteren unehelichen Schwester erfuhr, beeilte er sich, sie zu verstecken. Dies erklärt sein Unwillen und die Weigerung des Heiligen Synods, auf die zahlreichen Bitten Annas zu reagieren, die unschuldig viele Jahre in klösterlicher Gefangenschaft verbrachte.

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Тайная узница женского монастыря

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