Das Museum der Kampfesruhm wurde am 26. August 1977 im Memorialpark, im Gebäude der Kirche der Apostel Peter und Paul, eröffnet. Über 30 Jahre lang widmete es sich der militärisch-patriotischen Erziehung der Jugend und der Ehrung der Verteidiger des Vaterlandes.
Im Jahr 2009 wurde der Tempel an die Russische Orthodoxe Kirche übergeben, und es wurde beschlossen, mit dem Bau eines neuen Gebäudes für das Museum zu beginnen. Die Eröffnung des neuen „Museums der Kampfesruhm“ fand am 7. Mai 2010 statt. Für den bedeutenden Beitrag zur Vorbereitung und Durchführung des Jubiläums des Sieges wurde das Team des „Kolomensker Heimatmuseums“ mit einer Gedenkmedaille und dem Zeichen „65 Jahre Sieg im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1945“ vom Russischen Organisationskomitee „Sieg“, geleitet vom Präsidenten Russlands, ausgezeichnet.
Das neue Museum wurde zu einer der Sehenswürdigkeiten Kolomnas. Es wurde dank der Bemühungen der gesamten Stadt gebaut: Zwei Monate nach der Entscheidung über seine Gründung begannen die Bauarbeiten, die aus dem städtischen Haushalt sowie durch Spenden lokaler Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen finanziert wurden. Das Museum wurde zum Symbol nicht nur für militärische Heldentaten, sondern auch für die Liebe der Einwohner Kolomnas zu ihrer Stadt und ihren hohen Patriotismus.
Die Ausstellung des Museums umfasst die Militärgeschichte Kolomnas vom Mittelalter bis zur Gegenwart und erzählt auch vom Leben der Stadt im Hinterland. Die Materialien für die Ausstellung wurden aus den Beständen des Heimatmuseums und den Familienarchiven der Einwohner Kolomnas gesammelt. Besonders stolz ist das Museum auf die Minenwerfer-Schaufel, ein seltenes Exponat, eine experimentelle Entwicklung des KBM, die nicht weit verbreitet wurde.
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