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Grabstätte der Äbtissinnen des Schamordiner Klosters und des Wohltäters S. V. Perlow in der Kazan-Amvrosijew-Pustyn

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Hinter dem Altar der Kazaner Kathedrale befinden sich die Gräber der Äbtissinnen des Klosters. Bis zu Beginn der 1920er Jahre gab es hier eine Grabstätte, die 1910 nach dem Entwurf des Provinzingenieurs B.A. Sawizki dank der Bemühungen des Wohltäters des Klosters, Sergej Wasiljewitsch Perlow, geschaffen wurde.

Im Februar 1911 wurde in dieser Grabstätte die Scheichigumenia Katharina (Sambikina, 1842-1911) beigesetzt. Im Oktober desselben Jahres wurden die Überreste der zuvor verstorbenen Äbtissinnen dorthin überführt: der Scheimonachin Sofia (Bolotowa, 1845-1888) und der Scheichigumenia Euphrosinia (Rosowa, 1830-1904). Im Jahr 1919 wurde hier die Scheichigumenia Walentina (Rosanzewa, 1864-1919), die letzte Äbtissin vor der Schließung des Klosters, beigesetzt.

In einem der Abteile der Grabstätte wurde 1910, gemäß seinem Testament, Sergej Wasiljewitsch beigesetzt: "Ich möchte in Schamordino liegen, damit meine Kinder es nicht vergessen. Mein Grab wird sie hierher ziehen." Nach der Schließung des Klosters wurde die Grabstätte vollständig zerstört, nur das Fundament blieb erhalten.

Geo-Punkt

Место упокоения настоятельниц Шамординской обители и благотворителя С. В. Перлова в Казанской Амвросиевой пустыни

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