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Pereslawl Eisenbahnmuseum

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Im Jahr 1989 lernte Wadim Wadimowitsch Mironow Anatoli Fjodorowitsch Gussew kennen, den Besitzer der Jaroslawler Genossenschaft „Dekor“. Sie beschlossen, eine Schmalspurbahn zu erwerben und ein Museum auf deren Basis zu schaffen. Wadim Mironow und seine Frau Kira finanzierten Expeditionen zur Suche nach Exponaten.

Das Museum wurde 1991 gegründet und trennte sich von der Genossenschaft „Dekor“. Ursprünglich handelte es sich um eine private Sammlung mit eingeschränktem Zugang für Besucher, bot jedoch die Möglichkeit, Fahrten mit historischen Zügen auf der Pereslawler Eisenbahn zu organisieren.

Seit 1998 ist das Museum für den freien Besuch zugänglich, und seit 2006 wird Eintritt erhoben. Die Anzahl der Besucher erreicht täglich bis zu achthundert Personen.

In den Jahren 2002-2004 veranstaltete das Museum mehrfach Dampflokfestivals für die breite Öffentlichkeit. In den Jahren 2002-2003 stellte es einen regelmäßigen Personenverkehr zwischen dem Dorf Kupanisko und der Stadt Pereslawl sicher. Im Jahr 2006 besaß das Museum 2 Kilometer Gleis.

Im Jahr 2008 erhielt das Museum 480.000 Rubel von der Wohltätigkeitsstiftung von W. Potanin „Das sich verändernde Museum in einer sich verändernden Welt“. Diese Mittel wurden für die Reparatur der Strecke, die Installation von Verkehrsschildern und Wegweisern im Stil der Mitte des 20. Jahrhunderts sowie für die Anbringung entsprechender Plakate verwendet. Am Eingang zum Dorf wurde ein Parkplatz mit einer Wache eingerichtet.

Anfang 2009 war es das einzige Eisenbahnmuseum in Russland, das sich ausschließlich auf Schmalspurbahntechnik und -fahrzeuge spezialisierte.

Im Jahr 2010 wurden 200 Meter Gleis wiederhergestellt, und die Gleis- und Schwellenkonstruktion wurde vollständig ersetzt. Im Jahr 2011 wurden die Arbeiten fortgesetzt, und bis heute ist ein Gleisabschnitt von etwa einem Kilometer in Betrieb. Für 2012 waren weitere Restaurierungsarbeiten, der Austausch der Gleis- und Schwellenkonstruktion sowie der Bau neuer Überdachungen für Exponate und die Restaurierung von Exponaten geplant.

Geo-Punkt

Переславский Железнодорожный музей

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