Am 14. November 1998 wurde vor dem Gebäude der Staatlichen Universität Tscherepowez ein Büsten-Denkmal für Nikolai Rubtsov eingeweiht. Das Denkmal wurde im Rahmen eines Volksprojekts geschaffen. Der Bildhauer Alexander Schebunins stellte kostenlos eine autorisierte Version des Denkmals her, und seine bronzene Kopie wurde ebenfalls kostenlos in der Formgießerei von „Severstal“ gegossen. Die Bezahlung erfolgte nur für die Meister, die das dreieinhalb Tonnen schwere Granitsockel hergestellt haben, der aus Kondopoga geliefert wurde. Alexander Schebunins ist auch der Autor eines anderen Denkmals für Rubtsov, das am 26. Juni 1998 in Wologda errichtet wurde.
Das Projekt zur Gestaltung des Gebiets um das Denkmal wurde von dem Architekten V.P. Boiko entwickelt. Auf dem Sockel befindet sich eine Inschrift zu Ehren der Schöpfer des Denkmals: „Die Büste wurde vom Autor A.M. Schebunins geschenkt, kostenlos gegossen bei OAO „Severstal“, aufgestellt mit Unterstützung der Stadtverwaltung, AO „ZBIK“, MP Straßenverwaltung, mit Beteiligung der öffentlichen Organisation „Alter Stadt“ und der Bewohner von Tscherepowez. Architekten A.N. Jewsejew, V.P. Boiko“.
Auf dem Sockel gibt es auch eine Inschrift, die eine Autogramm des Dichters darstellt, kopiert aus einem Gedichtbuch, das er seinem Freund L. Beljajew geschenkt hat.
Im Jahr 2020 wurde die Büste von Nikolai Rubtsov aufgrund der Rekonstruktion des Vereschtschaginski-Viertels von der Grünfläche in der Universitätstraße an die Uferpromenade von Jagorba versetzt. Alexander Schebunins hält den neuen Standort für gelungen. Er teilte den Journalisten auch mit, dass bei der Installation der Büste eine Flasche mit einer Nachricht im Fundament vergraben wurde. Den Inhalt der Botschaft erinnert sich Schebunins nicht, aber sie wird lesbar sein.
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