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Kreuzerhöhungskathedrale des gleichnamigen Klosters in Nischni Nowgorod

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Am 17. August 1823 wurde die Hauptkathedrale des Klosters, die der Erhöhung des ehrwürdigen und lebendigen Kreuzes des Herrn gewidmet ist, geweiht. Zwei Jahre später, am 30. Juli 1825, wurde die rechte Kapelle zu Ehren der Lobpreisung der Heiligen Gottesmutter und des heiligen Märtyrers Dionysius Areopagita geweiht. Die linke Kapelle der Kathedrale, die am 20. August 1825 geweiht wurde, wurde auf Wunsch der Wohltäter, der Kaufleute Basnin, zu Ehren des Heiligen Innocentius von Irkutsk benannt. Unter dem Altar der Kirche wurde später eine Begräbnisstätte im Namen des Iwerischen Ikone der Gottesmutter eingerichtet, wo alle Äbtissinnen des Klosters beigesetzt wurden.

Die fünftürmige Kathedrale stellte ein gleichschenkliges Kreuz mit den Maßen 35 auf 35 Metern und einer zentralen Holzkuppel dar. Nach der Revolution wurde das Kloster geschlossen, und die Kathedrale blieb leer. Später wurde das Gebäude dem Maschinenbauwerk namens Swerdlow übergeben, und die Begräbnisstätte in der ehemaligen Iwerischen Kirche wurde zur Müllablade genutzt. Über mehrere Jahrzehnte war hier eine Galvanikproduktion untergebracht.

Im Jahr 1995 wurde die Kathedrale den Gläubigen zurückgegeben, und am 27. September 1999 fand der erste Gottesdienst nach einer langen Pause statt. Während der Restaurierung wurden unter Schichten von Kalk und Schmutz gut erhaltene Fragmente der Wandmalerei entdeckt. Während des Gottesdienstes fiel der Putz ab, und die Gesichter der heiligen Märtyrerinnen Vera, Nadjeschda und Ljubow wurden sichtbar.

Nach der Freilegung der unteren Iwerischen Kirche wurden in der Begräbnisstätte die Überreste entdeckt, die vermutlich sechs Äbtissinnen des Kreuzerhöhungsklosters gehörten. Am 27. September 2011, am Festtag der Erhöhung des ehrwürdigen und lebendigen Kreuzes des Herrn, führte Erzbischof Georgij die Zeremonie der großen Weihe der Kreuzerhöhungskathedrale durch.

Geo-Punkt

Крестовоздвиженский собор одноименного монастыря в Нижнем Новгороде

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