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Die Kirche des Heiligen Simeon in Zverin Kloster, Nowgorod

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Die steinerne Kirche des Heiligen Simeon wurde 1467 im Zverin Kloster anstelle einer hölzernen Kirche mit Beteiligung des Erzbischofs Jona erbaut, dessen Abbild man in den Fresken der Kirche sehen kann.

Die Fresken, die Heilige darstellen, sind in ausgezeichnetem Zustand erhalten und bilden einen einzigartigen Kirchenkalender Russlands, der in der Malerei des 15. Jahrhunderts ausgeführt wurde. Die Kirche des Simeon hat einen Apsiden, vier Säulen und eine Kuppel, ohne Emporen, mit einem Unterkirchenraum und einem achtseitigen Dach. An der Westseite schließt sich ein Vorbau aus dem 19. Jahrhundert an die Kirche an. Früher war der Eingang zur Kirche nur von Westen zugänglich, und man erreichte das Obergeschoss über eine Holztreppe.

Der Eingang zum Unterkirchenraum befand sich unter dem Vorbau auf der Westseite, während im 18. Jahrhundert eine zweite Tür von Norden hinzugefügt wurde. Die Gewölbe, die Stützboogen und die Trommel ruhen auf Wänden und Säulen. Die Fenster sind mit "Browkys" geschmückt, und die Hauptdekoration konzentriert sich im oberen Teil des zentralen Drittels der Fassade. Die Kirche wurde verputzt und weiß gestrichen, und das Dach ist mit Blech gedeckt.

Die zweigeschossige Struktur ist ein architektonisches Merkmal der Kirche, die selbst relativ klein ist. Die Kirche befand sich im Obergeschoss, während das Erdgeschoss für Wirtschaftsräume diente. Die Trennung in zwei Etagen ist an den Fassaden nicht ausgeprägt, die ein traditionelles dreiteiliges vertikales Gliederung aufweisen.

Die ursprüngliche dreilappige Abschluss der Kirche wurde im Zuge von Umbauten durch eine achtseitige ersetzt. Während der Restaurierung in den 1960er Jahren unter der Leitung des Architekten G. M. Stender wurde das achtseitige Dach aus dem 17. Jahrhundert erhalten. Damals wurden auch die ursprünglichen Formen der Fenster, des Portals und der Dekoration wiederhergestellt.

Der Zugang zur Kirche erfolgt jetzt über den westlichen Anbau aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, während ursprünglich Holzstufen von Westen in das Obergeschoss führten.

Derzeit fungiert die Kirche als Museum und ist für Besucher geöffnet. Im westlichen Anbau der Kirche befindet sich die Ausstellung "Denkmäler der Architektur des Nerwa-Endes."

Geo-Punkt

Храм Симеона Богоприимца Звириного монастыря в Великом Новгороде

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