Der Tempel zu Ehren der Auferstehung Christi wurde 1999 dank der Bemühungen der Gemeindemitglieder und der orthodoxen Bevölkerung des Dorfes Undoren errichtet. An dem Bau des Tempels beteiligten sich auch der Direktor des Undorer Mineralwasserwerks "Wolschanka" M.A. Gorschkow und der Direktor der Uljanowsker Filiale von "Samaratransgas" W.I. Sacharow.
Im Jahr 1658 wurde in Undoren eine Kirche zu Ehren der Auferstehung Christi mit zwei Seitenaltären erbaut: dem Altar der Ikone der Gottesmutter von Kasan und dem des Heiligen Nikolaus des Wundertäters, errichtet von Graf Boris Iwanowitsch Tolstoi. 1748 baute er eine neue Holzkirche, da die alte unbrauchbar geworden war.
Im Jahr 1802 errichtete Graf Alexander Wassiljewitsch Tolstoi einen steinernen Tempel zu Ehren der Auferstehung Christi mit einem Seitenaltar zu Ehren der Ikone der Heiligen Gottesmutter "Kasaner", und 1840 wurde ein warmer Seitenaltar im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit hinzugefügt.
Im Mai 1980 wurde der alte Tempel aus der Zeit vor der Revolution auf Beschluss der lokalen Behörden endgültig zerstört.
Im November 1996 wurde eine Gemeindegemeinschaft organisiert und ein Gebetshaus geweiht. Im selben Jahr wurde ein neues Fundament für die Kirche an der Stelle des zerstörten Tempels gelegt.
Am 30. März 1999 weihte der Bischof von Simbirsk und Melekes Prokl die Kreuze auf den Kuppeln. Im Jahr 1999 wurde der Tempel am Fest der Schutzherrin der Gottesmutter mit einem kleinen Ritus geweiht, und im Jahr 2000 weihte ihn der Erzbischof von Simbirsk und Melekes Prokl. In der Kirche befinden sich eine Kopie der Ikone der Heiligen Gottesmutter von Theodor und alte Ikonen aus dem zerstörten Tempel.
Seit 1870 lebte im Dorf der ortsbekannte selige Altersschemamonch Antonij, der am 21. Juli 1942 starb. Auf dem Gelände der Kirche wurde beim Öffentlichen Rehabilitationszentrum ein Taufbecken zu Ehren des seligen Antonij errichtet. An der Kirche wurde ebenfalls ein Taufbecken zu Ehren des Heiligen Nikolaus des Wundertäters erbaut.
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