Im Dorf Dorofejewo befindet sich die steinerne Himmelfahrtskirche mit Glockenturm, die 1812 mit Mitteln der Gemeindemitglieder erbaut wurde. Die Umzäunung um die Kirche ist ebenfalls aus Stein, mit einem eisernen Gitter, und daneben liegt ein Friedhof. In der Kirche gibt es drei Altäre: zu Ehren der Himmelfahrt der Gottesmutter, der heiligen Apostel Petrus und Paulus sowie der heiligen Kosmas und Damian. Bis Kostroma sind es hier 180 Werst, bis Makarewo 100. Die nächsten Kirchen sind: die Erzengelkirche im Dorf Kruty in einer Werst, die Iljinskaja in Starom Pogost, die Verklärungskirche im Dorf Mokronosowo und die Gottesmutter-Geburtskirche in Jakunkino in sieben Werst.
Bis 1708 befand sich an dieser Stelle das Himmelfahrts-Dorofejewo Männerkloster, das seit 1613 bekannt ist, als es von dem Baumeister Sawvatij geleitet wurde. Laut einer Beschreibung von 1618 gab es im Kloster zwei hölzerne Kirchen: im Namen der Himmelfahrt der Gottesmutter und Kosmas und Damian. 1656 wurde das Kloster dem Sawwinski-Storozhewski-Kloster zugeordnet.
Seit 1938 war die Kirche nicht mehr in Betrieb. Im Oktober 1990 wurde die Himmelfahrtskirche in Dorofejewo jedoch wieder für die Gemeindemitglieder geöffnet, und 1991 begann ihre Wiederherstellung.
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