← Zum Feed · Karte

Kirche der Tichwin-Ikone der Gottesmutter im Gleden-Troitzki-Männerkloster in Morozovice

Фото 1
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatte das Kloster keine anderen Steinbauten außer der Kathedrale; diese entstanden erst in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts. 1738 begann der Bau der warmen Tichwinkirche mit dem Speisesaal, der nach mehreren Umbauten in den 1740er Jahren abgeschlossen wurde. Dieses traditionelle Klostergebäude ähnelte der Einführungskirche des Michail-Archangel-Klosters. Die Ähnlichkeit wurde durch die gleichen steinernen Übergänge zwischen der Troitzki-Kathedrale und dem Speisesaal verstärkt, die heute nicht mehr erhalten sind. Die Dekoration des Speisesaals war sehr bescheiden: einfache Lisenen an den Ecken, eine Zwischenstocktraverse, eine schmale Gesims und Fenster in bogenförmigen Nischen mit Abweisungen verliehen ihm ein strenges Aussehen. Der Tempel selbst wirkte etwas festlicher dank des gezahnten Gesimses und der rahmenden Fensterlaibungen. Im Inneren des Speisesaals und des Altars der Kirche sind zwei prächtige große Öfen aus den 1730er und 1740er Jahren erhalten geblieben, die mit polychromen Ustyug-Kacheln verziert sind, die große Kartuschen darstellen.

Im Februar 1926 wurde der Ikonostase des Nikolaus-Altars der Tichwinkirche an die Morozov-Gemeinde übergeben. 1928 wurde die Tichwinkirche mit dem Speisesaal an ein Waisenhaus und eine Isolierstation übergeben. Die gesamte Ausstattung der Kirche wurde zerstört und entweiht. Später wurde das Gebäude der Kirche als Altenheim genutzt.

Geo-Punkt

Церковь Тихвинской иконы Божией Матери Гледенского Троицкого мужского монастыря в Морозовице

Kommentare