Die Kirche „Im Namen der Lobpreisung“ ist Teil eines komplexen Gebäudekomplexes, der südlich der Dreifaltigkeitskirche liegt. Ursprünglich wurde die säulenlose dreichörige Kirche noch zu Zeiten Danilows erbaut, aber in den Jahren 1691-1696 wurde sie neu errichtet. An die Kirche schließt sich eine zweigeschossige Speisehalle an, die mit Mitteln des Fürsten I.P. Barjatinski errichtet wurde, der an ihrer Wand begraben liegt. Zum Gedenken an sein Leben und seine Verdienste wurde an der Südwand der Kirche eine steinerne Schnitztafel angebracht. Im Jahr 2002 wurden in der Kirche der Lobpreisung der Heiligen Gottesmutter eine Kuppel und ein Kreuz installiert sowie aktive Restaurierungsarbeiten begonnen.
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