Das Museum wurde 1965 gegründet, und bedeutende Hilfe bei seiner Entstehung leistete der Korrespondent der Zeitung „Kolchosnaja Tribuna“ Boris Gavrilko. Ursprünglich kümmerten sich Veteranen des Bürgerkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges um die Organisation des Museums: A. Lepechin, M. Gordeev, J. Sobol, E. Rezvanova und andere. Zunächst wurde der Ausstellungsraum in der Bezirksbibliothek namens M. Lermontow unter der Leitung von T. Loskutova eröffnet.
Als der Raum mit Exponaten eröffnet wurde, kamen die Menschen täglich, um sie zu sehen. Die Bibliothekare übernahmen gleichzeitig die Rolle der Führer. Später erhielt das Museum ein historisches Gebäude, in dem zuvor das Hauptquartier der Ersten Reiterarmee unter dem Kommando von S. M. Budjonny untergebracht war.
Lange Zeit funktionierte das Museum auf ehrenamtlicher Basis: Veteranen von Krieg und Arbeit öffneten es abwechselnd für Besucher für ein bis zwei Stunden. Diese Situation hielt bis Ende 1983 an, bis die Bezirksleitung dem Vorsitzenden des Kolchos namens Lenin A. M. Zvjagin vorschlug, das Museum vollständig zu übernehmen.
1984 wurde L. P. Shmankevich Direktorin des Museums, die während ihrer Amtszeit 2.700 Exponate beschrieb. 1994 wurde das Museum dem Kulturamt unterstellt, und es gab vier feste Stellen. Einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Museums leistete die verdiente Kulturarbeiterin der RSFSR T. I. Loskutova.
Im Jahr 2004 wurde das Beloglinsky Bezirks-Historisch-Regionalmuseum in eine kommunale Kultureinrichtung „Beloglinsky Historisch-Regionalmuseum“ umgewandelt und erhielt den Status einer juristischen Person.
Kommentare
Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste.
Um einen Kommentar zu hinterlassen, mit Google anmelden.