In der Ausstellungshalle ist die Ausstellung "Die wunderbare Stadt, die alte Stadt… Die Kunst des russischen Bauhandwerkers des 14., 19. Jahrhunderts" zu sehen, die der Baukunst in Russland und insbesondere der Entwicklung Moskaus gewidmet ist. Sie beleuchtet ausführlich die Tätigkeit von Meistern des Bauhandwerks wie Steinmetzen, Zimmerleuten und Schnitzern sowie die verwendeten Materialien und Technologien.
Der Kern der Ausstellung besteht aus einzigartigen Sammlungen des Museums, die das Können russischer Bauhandwerker demonstrieren. Hier kann man architektonische Keramik, eine Sammlung von Hausverzierungen, architektonisches Metall, weißsteinernen geschnitzten Dekor von Moskauer Kirchen und Ikonen mit architektonischen Hintergründen sehen.
Die Ausstellung "Die wunderbare Stadt, die alte Stadt… Die Kunst des russischen Bauhandwerkers des 14., 19. Jahrhunderts" bestätigt mit Hilfe der Museumsexponate das hohe technische und künstlerische Niveau der Kunst russischer Architekten.
Sie erzählt auch von den verlorenen Meisterwerken des russischen architektonischen Erbes und erfüllt damit eine wichtige Aufgabe des Museums, Artefakte vergangener Epochen zu sammeln und zu bewahren.
Dank langwieriger Recherchen konnten die Mitarbeiter des Museums die Namen einiger Meister aus dem Vergessen zurückholen. So dient diese Ausstellung als Erinnerung an die Denkmäler und als Hommage an die Meister vergangener Zeiten.
Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Ebenen: die obere Ebene, Saal "Atrium", und die untere Ebene, Saal "Sockel".
Besucher können einen Audioguide in russischer und englischer Sprache nutzen. Im Rahmen des Eintrittspreises steht ein Videoguide mit Übersetzung in die russische Gebärdensprache für hörgeschädigte Menschen zur Verfügung.
Zur Bequemlichkeit der Besucher sind ein Rampen, ein Aufzug, eine Toilette für Rollstuhlfahrer und ein Parkplatz vorgesehen. Außerdem sind ein Buch zur Ausstellung in Brailleschrift, ein Plasma-Bildschirm, Multimedia-Panels und Touch-Kioske verfügbar.
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