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Kunstmuseum der Region Woronesch benannt nach I. N. Kramskoi

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Das Kunstmuseum der Region Woronesch, das seit 1984 unter diesem Namen bekannt ist, wurde 1933 als Museum für bildende Kunst gegründet. Es entstand auf der Grundlage der Zusammenlegung von Kunstsammlungen des ehemaligen Gouvernementsmuseums und des Museums für Altertümer und Schöne Künste der WGU.

Seit 1947 befindet sich das Museum in einem Gebäude, das zwischen 1777 und 1779 im Barockstil nach einem Entwurf des Gouvernementsarchitekten N. N. Jewski erbaut wurde. Dieses Gebäude, das ein Denkmal von historischer und kultureller Bedeutung auf föderaler Ebene ist, wurde auf Bestellung des Gouverneurs von Woronesch, Ivan Alexejewitsch Potapow, in der Straße errichtet, die heute als Prospekt der Revolution bekannt ist. Nach dem Tod von Potapow verkaufte seine Witwe, die in ihr Anwesen zog, das Gebäude an Generalmajor Sandberg, der es 1803 an die Woronescher Kommissariatskommission übergab.

Ursprünglich war das Gebäude von einer Arkade und einstöckigen Steinhäusern umgeben, die einen weitläufigen Innenhof mit Park bildeten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde der "Woronescher Palast" mehrfach renoviert, jedoch blieb sein äußeres Erscheinungsbild unverändert.

1911 ging das Gebäude in den Besitz des Woronescher Gouvernementsmuseums über, das nach 1917 zum Heimatmuseum wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier das Museum für bildende Kunst untergebracht, das aus der Evakuierung zurückgekehrt war. Das während des Krieges durch ein Feuer beschädigte Gebäude wurde 1952-1953 unter der Leitung des Architekten G. V. Zdebchinski wiederhergestellt. Die historische Innenaufteilung ist bis heute erhalten geblieben. 1984 wurde ein Ausstellungsraum an den nördlichen Teil des Gebäudes angebaut.

Heute umfasst der Museumsbestand mehr als 22.000 Exponate, darunter Werke der altägyptischen und antiken Kunst, Malerei, Skulptur, Grafik und angewandte Kunst. Das Museum engagiert sich aktiv in der wissenschaftlichen Forschung, kulturellen Bildung und Sammlertätigkeit und nimmt auch an Ausstellungen der größten Museen des Landes teil.

Geo-Punkt

Воронежский областной художественный музей имени И. Н. Крамского

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