Der Zugang zum Kloster erfolgte durch die Heiligen und Wassertore, die sich in der Südmauer befanden, parallel zum Fluss. Im 17. Jahrhundert, als die Südmauer umgebaut wurde, wurden neue Wassertore errichtet, die im Alltag für Fahrten zum Wasserholen an die Kotorosl genutzt wurden.
Die Wassertore wurden so entworfen, dass sie bei einem möglichen Sturm unauffällig blieben und nicht über die Linie der Mauern hinausragten. Durch den Bogen konnte man in einen engen Durchgang gelangen, der an jeder Stelle beschossen werden konnte. Aus einer steinernen Kabine über dem Durchgang, ausgestattet mit Schießscharten, überwachte ein speziell ernannter Torwächter die Ordnung. Auf dem Kampfplatz über den Toren konnte eine Handkanone oder eine kleine Kanone platziert werden. Derzeit ist dieser Durchgang mit einem zylindrischen Bogen verschlossen. Früher befanden sich an den sich kreuzenden Bögen vier eiserne Tore.
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