Die Kirche der Auferstehung Christi, die sich im Kloster befindet, wurde 1676 von Metropolit Ion von Rostow erbaut. Seit 1803 diente sie als Klosterkirche der Uglitscher Geistlichen Schule. Es handelt sich um ein steinernes Gebäude mit einem stabilen Glockenturm. In der Kirche gibt es vier Altäre: den Hauptaltar zu Ehren der Auferstehung Christi, rechts den Altar zu Ehren der Wladimir-Ikone der Gottesmutter und der Smolensker Gottesmutter, links unten im warmen Seitenschiff den Altar zu Ehren des Zeichens der Gottesmutter und der Gottesmutter, die als Lebensspendende Quelle bezeichnet wird. Neben der Kirche befindet sich die steinerne Kapelle Znamenskaya, die der Überlieferung nach aus dem Tor der Klosterumfriedung erbaut wurde.
Die Kirche steht auf einem Grundstück von 63 Sazhen Länge und 7 bis 15 Sazhen Breite. Das hölzerne Pfarrhaus für die Geistlichen ist baufällig. Das Kirchenvermögen beträgt 1150 Rubel in Wertpapieren. Die Gemeinde zählt 47 Männer und 72 Frauen. Die feste Besetzung des Klerus umfasst einen Priester, das Kirchenvermögen beträgt 1968 Rubel in Wertpapieren.
Die Kathedrale ist vielfältig geschmückt: Das Untergeschoss des Gebäudes ist mit Bögen durchbrochen, die Portale sind mit Ziegeln verschiedener Formen dekoriert, die Arkade der Galerie ist mit Fliesen gestaltet, und die Wände über der Galerie sind mit einem dekorativen Fries umgeben. Der Tempel wird von fünf zwiebelförmigen Kuppeln auf hohen, dünnen, geschlossenen Tambouren gekrönt, wobei die zentrale Kuppel deutlich größer ist als die seitlichen. Bis zur Schließung des Tempels wurden dort die Heiligtümer des Klosters aufbewahrt, darunter das Kirchenbild „Auferstehung mit den Passionen“ aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, ein silberner, vergoldeter Kreuz, eine Sternenform und ein Kelch aus dem Jahr 1678 sowie das Evangelium aus dem Jahr 1644.
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