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Kathedrale der Epiphanie im Staro-Golunsky-Kloster in Kolomna

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Die Epiphaniekathedrale, die der Epiphanie des Herrn gewidmet ist, ist ein Ziegelbau, der mit weißem Stein verkleidet ist. Der Bau begann Ende des 14. Jahrhunderts und dauerte bis zur ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie wurde mit Mitteln von Abrahamius errichtet, der auch am Bau des Moskauer Andreasklosters beteiligt war. Die Kathedrale wurde mehrfach renoviert und rekonstruiert, insbesondere nach dem verheerenden Brand von 1718. Von ihrer alten Ausstattung sind die Steinböden und Fragmente der Wandmalerei aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben. Im Untergeschoss kann man das Fundament der Kirche aus dem späten 14. Jahrhundert sehen. Die moderne Kathedrale steht an der Stelle der weißsteinernen Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Bis 1947 war sie von einer überdachten gewölbten Galerie auf drei Seiten umgeben. In der Kathedrale befinden sich Altäre, die der Tichwin-Ikone der Gottesmutter und dem Heiligen Nikolaus von Myra gewidmet sind.

Die Epiphaniekathedrale, die zur ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts gehört, bewahrt im Untergeschoss das Fundament der ersten Kirche und die Stufen, auf denen, der Überlieferung nach, der heilige Sergius von Radonesch ging, bekannt als die „Steinchen des Heiligen“. Im Jahr 2007 wurde die Kathedrale auf Initiative des Gouverneurs der Moskauer Region B.V. Gromov vollständig restauriert und am 15. Mai durch den Metropoliten von Krutitski und Kolomna Juvenal im Rahmen der großen Weihe geweiht.

Geo-Punkt

Собор Богоявления Господня Старо-Голунского монастыря в Коломне

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