Im Jahr 1782 wurde in Solowzowka die hölzerne Dreifaltigkeitskirche errichtet. In der Zeit von 1891 bis 1896 wurde anstelle dieser Kirche mit Mitteln des örtlichen Grundbesitzers Alexander Alexandrowitsch Solowzow ein steinernes Gotteshaus gebaut. Unter den Wohltätern war auch der fromme Johannes von Kronstadt, der 100 Rubel für den Bau spendete. In dieser Kirche heiratete A. A. Beljajew, der später zum heiligen Märtyrer Augustin, Erzbischof von Kaluga und Borowsk, wurde.
Im Jahr 1856 baute derselbe Solowzow eine steinerne Kirche zu Ehren aller Heiligen über dem Familiengrab, und im Jahr 1887 eine steinerne Kapelle der heiligen Märtyrerin Paraskeva Freitag über der heiligen Quelle.
Die Allheiligenkirche wird in sowjetischen Dokumenten nicht erwähnt und wurde abgerissen, ebenso wie die Kapelle über der Quelle. Ende 1929 oder Anfang 1930 wurde auch die Dreifaltigkeitskirche geschlossen. Sie wurde Ende 1945 wieder eröffnet und am 2. September 1946 von Bischof Michail (Postnikow) im großen Ritus zu Ehren des heiligen Sergius von Radonesch geweiht. In den letzten Jahren seines Lebens diente hier der heilige Beichtvater Johannes Olenewski, der 1996 hinter dem Altar der Kirche umgebettet wurde, und nach seiner Heiligsprechung im Jahr 2001 wurden seine Reliquien in die Kirche übertragen.
In der Zeit von 2005 bis 2010 wurde unter der Leitung von Protopresbyter Alexij Spirins auf der zentralen Kuppel der Kirche eine dekorative Kuppel installiert und über dem Eingang wurde ein Glockenturm errichtet.
Im Jahr 1996 wurde im Wald südwestlich von Solowzowka über der Quelle der heiligen Märtyrerin Paraskeva Freitag eine metallene Kapelle errichtet, und im Jahr 2010 eine hölzerne Kapelle über der Quelle des heiligen Sergius von Radonesch am Dorfbach.
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