Seit 1923 verloren die Emigranten die Möglichkeit, die Kirche bei der Botschaft zu besuchen, weshalb sie gezwungen waren, einen eigenen Tempel zu errichten. Dieser wurde 1927 an der Kreuzung der Straßen Hohenzollerndamm und Ruhrstraße eröffnet. Aufgrund von Geldmangel wurden Teile der Räumlichkeiten vermietet. Die Kirche ist nicht erhalten geblieben.
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