Im Jahr 1872 wurde der halbzerstörte kaiserliche Palast abgerissen. Die meisten Kurgebäude aus der Peterszeit waren baufällig und zerfallen, und an ihrer Stelle entstand das Dorf Dvortsy.
Heute ist in den Marschialen Wasser nur noch die hölzerne Kirche der Apostel Peter und Paul erhalten, die 1721 nach dem Entwurf von Peter I. erbaut wurde.
Das Interesse an den Quellen erwachte in den 1930er Jahren wieder. Die Marschialen Wasser und die Schlamme aus dem See Gabozero, der 1,5 km von den Quellen entfernt liegt, wurden erneut zu Heilzwecken genutzt.
Der 7. Februar 1964 wurde zum Datum der Wiedergeburt des ersten russischen Kurorts. An diesem Tag wurde das allunionssanatorium „Marschialen Wasser“ feierlich eröffnet.
Heute ist der Kurort „Marschialen Wasser“ als medizinisch-kurortlicher Komplex und Denkmal des russischen historischen und kulturellen Erbes bekannt. Das günstige Klima, die reiche Natur, die heilenden Quellen und die heilenden Schlamme aus Gabozero machen das Sanatorium zu einer ausgezeichneten Gesundheitseinrichtung.
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