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Denkmal der Kosakenmutter in Pjatigorsk

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Im Jahr 2015 wurde in Pjatigorsk das Denkmal der Kosakenmutter errichtet. Dieses Denkmal symbolisiert die Kontinuität der Generationen und die Unerschütterlichkeit familiärer Werte. Die Geschichte des Nordkaukasus und Pjatigorsk ist eng mit dem Terek-Kosakentum verbunden. Der Projektautor, Ravil Jusupow, wählte die Kosakenfamilie als Symbol für traditionelle Erziehung, moralische Werte und Stärke des Geistes.

Das Denkmal besteht aus einer bronzenen Skulpturengruppe, die eine junge Kosakenfrau mit Kindern darstellt, die den Familienvater auf den Feldzug verabschiedet. Familie ist das, was jedem teuer und verständlich ist, das, was vereint und wärmt, so der Bildhauer. Jusupow, der aus Orenburg stammt, wuchs unter Kosaken auf, und seine Kosakenfrau ist ein Sammelbild, das Bekannte, Nachbarinnen und Heldinnen aus Scholochows Werken umfasst.

Ravil Jusupow ist den Bewohnern von Pjatigorsk schon lange bekannt: Er schuf das Denkmal für General Jermolow. Sein Talent kennt keine Grenzen, weder kreative noch territoriale. In Inguschetien errichtete Jusupow das Denkmal der Wilden Division, in Brjansk das Denkmal für Gagarin. In seinem Portfolio befindet sich auch ein Denkmal zum 400. Jahrestag der Befreiung von der polnischen Intervention und ein Projekt, das den Moskauer Olympischen Spielen 1980 gewidmet ist.

Geo-Punkt

Памятник Матери-казачке в Пятигорске

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