Im Jahr 2015 wurde in Rostow am Don ein Denkmal mit dem Titel «Genozid, nein!» errichtet. Seine Eröffnung fand am 25. Oktober statt und war dem hundertsten Jahrestag des Genozids an dem armenischen Volk gewidmet, der durch das Osmanische Reich verübt wurde. Infolge dieses von den Türken organisierten Genozids starben 1,5 Millionen Armenier, die, ohne Schuld an den Niederlagen der türkischen Armee, zu «Sündenböcken» für die Osmanen wurden.
Das Denkmal, das den Opfern des Genozids an den Armeniern gewidmet ist, wurde an der armenischen Kirche Surb-Arutjun errichtet, und seine Schaffung war das Ergebnis der Arbeit einer Gruppe armenischer Architekten. Zur Eröffnungszeremonie versammelten sich viele Menschen. Der Generalkonsul Armeniens im Südlichen Föderationskreis, Ararat Gomzyan, hielt eine Rede, in der er die Bedeutung des Ereignisses betonte und den Anwesenden seinen Dank aussprach.
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