Ursprünglich wurde der Straße der Name Alexander Matrosow zugewiesen. Im Bauplan des südlichen Stadtteils war auch ein Platz zu Ehren A. Matrosow mit einem Denkmal für den Helden des Großen Vaterländischen Krieges vorgesehen.
Der Bau des Stadtteils begann 1953, gleichzeitig mit dem Bau der Mine Nr. 3. An dem Bau der Mine und des Stadtteils beteiligte sich die Jugend, weshalb die Straßen nach den Helden der jungen Garde und Komsomol-Mitgliedern, Teilnehmern des Großen Vaterländischen Krieges, benannt wurden.
Die Skulptur von Alexander Matrosow zeigt ihn in voller Größe, in Uniform mit einem Umhang auf den Schultern. In einer Hand hält er ein Gewehr, in der anderen einen Helm.
Auf dem Sockel ist eine Gedenktafel mit einem Stern und der Inschrift: „Held der Sowjetunion, Garde-Rangierer Alexander Matrosow 1924, 1943“. Der Sockel hat eine dreistufige Form und ist aus Ziegeln, die mit Putz bedeckt sind. Die Skulptur besteht aus Beton und Gips und hat eine Höhe von 220 cm.
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