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Newelsker historisch-heimatkundliches Museum

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Das Newelsker historisch-heimatkundliche Museum begann seine Arbeit in der Stadt Newelsk in der Region Sachalin am 29. Juni 1989. Seine Gründung steht im Zusammenhang mit der Initiative von Igor Pawlowitsch Farhutdinow, der zu dieser Zeit den Vorsitz des Exekutivkomitees der Stadt Newelsk innehatte. 1987 schlug er vor, in der Stadt ein Heimatmuseum zu eröffnen. Erster Direktor wurde Alexander Sergejewitsch Schamrajenko. Ursprünglich war der Museumsbestand klein, mit insgesamt 209 Exponaten, und befand sich in zwei Wohnungen im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Bedeutende Hilfe bei der Organisation und dem Ausbau der Bestände leisteten der Archäologe und Heimatforscher Sergej Walerjewitsch Gorbunow, der dem Museum archäologische Sammlungen und ethnografische Gegenstände übergab, sowie Ivan Alexandrowitsch Kowalenko, der in den frühen 1990er Jahren die Direktion des Museums innehatte. Er engagierte sich aktiv in der Bildungsarbeit und übergab dem Museum seine Artikel und Materialien zur Heimatkunde. Am 29. Juni 1989 öffnete das Museum seine Türen für die ersten Besucher.

Während der gesamten Zeit der Entwicklung des Museums unterstützten die Bewohner der Region aktiv, indem sie Gegenstände von musealem Wert brachten. Der Bestand wurde schnell mit Exponaten ergänzt, die mit der Meeresfauna, Archäologie und Ethnografie der koreanischen Bevölkerung der Region in Verbindung standen.

Am 5. September 2014 zog das Museum in ein neues Gebäude um und wurde als MBUK "Newelsker historisch-heimatkundliches Museum" eröffnet.

Heute beschäftigt sich das Museum nicht nur mit wissenschaftlicher Bildungs- und kultureller Massenarbeit, sondern auch mit Verlagsaktivitäten.

Geo-Punkt

Невельский историко-краеведческий музей

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