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Museum des sozialistischen Lebens in Kasan

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Die Idee zur Gründung des Museums entstand bei seinem Gründer Rustem Waliakhmetov in den 1990er Jahren, als viele versuchten, sich von den Dingen der sowjetischen Zeit zu befreien, da sie diese als veraltet betrachteten. Waliakhmetov hingegen sammelte solche Gegenstände und formte allmählich seine Sammlung. Freunde und Bekannte, die von seiner Leidenschaft wussten, brachten ihm ebenfalls verschiedene Dinge.

Mit seinem kreativen Denken füllte Waliakhmetov, ein in Kasan bekannter Fotograf und Designer, das Museum mit seinem Geist. Die besondere Gestaltung der Räume, das unkonventionelle Programm und die Gegenstände, die das Leben in der sowjetischen Ära widerspiegeln, verleihen diesem Ort einen einzigartigen Charme.

Ursprünglich befand sich das Museum in einer Wohnung, die mit Attributen des Sozialismus gefüllt war. Später wurden die Exponate in den Keller eines Wohnhauses verlegt, der gleichzeitig als Fotostudio und Designwerkstatt diente und zu einem informellen Treffpunkt für Künstler und Musiker wurde.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Museum weiter und wurde mit neuen Exponaten ergänzt. Bis 2011 hatte es sein jetziges Erscheinungsbild angenommen, und im selben Jahr fand die offizielle Eröffnung statt. Die Veranstaltung wurde von der Ausstellung „Sowjetische Schule“ begleitet, die zu einem echten Volksprojekt wurde und Menschen verschiedener sozialer Schichten und Altersgruppen vereinte.

Geo-Punkt

Музей Социалистического быта в Казани

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