Das Museum „Simbirische Tschuwaschische Schule. Wohnung I. J. Jakovlew“ ist dem Leben und den Errungenschaften von I. J. Jakovlew gewidmet, der den Weg vom analphabetischen tschuwaschischen Hirtenjungen zum anerkannten Pädagogen mit zahlreichen Auszeichnungen beschritt, bekannt sowohl in Russland als auch darüber hinaus.
Im Museum sind sechs Ausstellungen für die Einwohner und Gäste der Stadt zu sehen:
„Gedenkwohnung der Familie I. J. Jakovlew“ und eine dokumentarische Ausstellung über seine Nachkommen;
„Gedenkklasse der Simbirischen Tschuwaschischen Lehrerschule“, wo man mehr über die Besonderheiten der Ausbildung erfahren kann;
eine ethnografische Ausstellung „Kultur und Alltag der Tschuwaschen im Simbirischen Land Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts“, die über die Traditionen des tschuwaschischen Volkes erzählt;
eine dokumentarische Ausstellung „Geschichte der Simbirischen Tschuwaschischen Lehrerschule“, die die Bedeutung der von Iwan Jakowlewitsch Jakovlew gegründeten Schule für die Aufklärung und die Bildung des tschuwaschischen Volkes als Nation aufzeigt;
eine dokumentarische Ausstellung „Persönlichkeit und Familie A. W. Schirkewitsch in der Geschichte des Vaterlandes“, die Alexander Wladimirowitsch Schirkewitsch, einem Juristen und Schriftsteller, gewidmet ist, der Zeuge der vorrevolutionären Ereignisse in Simbirsk wurde;
„Märchenhaftes Spiegelbild“, ein interaktiver Raum mit modernem Design und multimedialen Technologien. I. J. Jakovlew, als Ethnograf und Folkloreforscher, sammelte zusammen mit seinen Schülern und Lehrern Volksmärchen, Lieder und Sprichwörter. Dieses Material wurde in Lehrbücher aufgenommen, um in den Kindern die Liebe zur eigenen Sprache und den Respekt vor ihrem und anderen Völkern zu wecken.
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