Die Ausstellung „Jenissei-Taiga“ bietet die Möglichkeit, die Bewohner der hellen Nadelwälder kennenzulernen. Hier kann man mehr über die Vielfalt der Wald-, Sumpf-, Feld- und Wasservögel erfahren sowie Pflanzen sehen, die im Roten Buch verzeichnet sind. Darüber hinaus können die Besucher das Leben der Ameisen auf einer Ameisenfarm, einem Formicarium, beobachten.
Der Raum „Zum Schutz des Waldes“ präsentiert Materialien und Dokumente, die der Geschichte der Feuerwehr gewidmet sind, die sich um den Schutz der Wälder und der Stadt kümmert, und erzählt von den ersten Feuerwehrleuten Lesosibirsk.
In der Ausstellungsspiel „Wie klingt Holz“ erfahren die Besucher durch interaktive Aufgaben die Geschichte der Musikinstrumente, sehen, wie die Balalaika zu Beginn ihrer Entwicklung aussah, und entdecken viele interessante Fakten über die Welt der Musik.
Im Museum wird das Umweltprogramm „Junge Heimatforscher“ umgesetzt, das Kinder und Erwachsene in kreative und forschende Aktivitäten einbezieht. Es wurde ein Weg „Ökotrampelpfad, Allein mit der Natur“ im Waldgebiet des 9. Mikroraums entwickelt, wo man zu jeder Jahreszeit die Natur beobachten und die Flora und Fauna studieren kann.
Derzeit wird an der Ausstellung „Stadt des Waldes“ gearbeitet, die über die Geschichte der Forstwirtschaft seit 1916, die Führungspersönlichkeiten der Forstwirtschaft Lesosibirsk, die Aktivitäten der Forstwirtschaftskomplexe und die Holzverarbeitungsprozesse berichten wird.
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