Das Museum für die Geschichte des Goldabbaus wurde am 14. Juli 2007 anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Nord-Eenisey-Distrikts eröffnet. Initiator und Inspirator seiner Gründung war der Distriktsleiter. Die Einheimischen reagierten aktiv auf den Aufruf und begannen, dem Museum verschiedene Gegenstände und Dokumente zu übergeben. So umfasste die Sammlung des Museums zum Zeitpunkt der Eröffnung etwa dreitausend Exponate, von denen 1.081 in den Ausstellungen präsentiert wurden.
In der Eingangshalle des Museums sind Porträts der Ehrenbürger des Distrikts, Fotografien lokaler Landschaften, Gedichte einheimischer Dichter, eine Besuchskarte und ein Gästebuch ausgestellt.
Der erste Saal des Museums ist dem Beginn des Goldabbaus im Distrikt sowie der Kultur und dem Alltag der ersten Goldsucher gewidmet. Im zweiten Saal wird von den Heldentaten der Sibirier in Kriegszeiten berichtet. Der dritte Saal informiert die Besucher über den Prozess der Gewinnung des Edelmetalls. Im vierten Saal kann man etwas über die sowjetische Ära erfahren, während im fünften Saal temporäre Ausstellungen präsentiert werden.
Ein Vorteil des Museums ist, dass der Besuch völlig kostenlos ist.
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