Das Museum wurde am 8. Mai 2000 eröffnet. In seinen Beständen befinden sich Dokumente, Malerei, Kunsthandwerksprodukte, numismatische Objekte, ethnografische Exponate, seltene Bücher, naturwissenschaftliche Gegenstände, historische technische Artefakte und Fotografien. Insgesamt sind etwa 36.000 Exponate gesammelt worden.
Jährlich besuchen bis zu 23.000 Menschen das Museum. Hier werden etwa 800 Führungen, über 300 Spielprogramme, rund 200 Generationentreffen und Mutunterricht sowie mehr als 44 Ausstellungen aus eigenen Beständen und von Gästen durchgeführt.
Die Ausstellung des Museums umfasst die Säle „Chronik der Stadt“, „Industriesaal“ und „Saal des militärischen Ruhms“. Die Stadt, die als „Perle des ölreichen Wolga-Gebiets“ bezeichnet wird, wurde 1956 durch die Entdeckung des einzigartigen Mukhanov-Feldes gegründet. Das Museum dient als Zentrum für das Studium, die Sammlung, die Aufbewahrung und die Popularisierung der Geschichte der Stadt. Im Industriesaal können die Besucher mehr über die ersten Ölförderstellen erfahren, Mineralien aus dem Samara-Gebiet sehen und sich mit der Geschichte der Pionier-Ölarbeiter vertraut machen.
Die Hauptausrichtung der Arbeit des Museums ist die patriotische Erziehung der Bewohner, insbesondere der Jugend. Dabei wirken der Rat und der Freundeskreis des Museums, bestehend aus 30 bekannten Aktivisten der Stadt, ehemaligen Führungskräften und Fachleuten, aktiv mit. Sie führen bedeutende erzieherische Arbeiten mit der Jugend durch, einschließlich Generationentreffen, Gesprächen, Mut- und Gedenkunterricht, Pressekonferenzen, Ermutigungen für Absolventen, Führungen und Monaten der patriotischen Erziehung.
Das Museum der Geschichte der Stadt Otradnoye führt die Programme „Würdige Bürger eines großen Landes“, „Mit der ganzen Familie ins Museum“ und „Die Seiten der Geschichte umblättern“ durch. Beim Museum gibt es den touristischen und heimatkundlichen Club „Prometheus“, der dank gewonnener Stipendien gegründet wurde. Die Mitglieder des Clubs haben sieben Stipendiengewinne und Erfolge bei regionalen Tourismuswettbewerben und heimatkundlichen Wettbewerben erzielt. Der Club engagiert sich auch aktiv in der Umwelt- und Naturschutzarbeit.
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