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Museum für Stadtgeschichte von Nowokuibyschewsk

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Das Museum für Stadtgeschichte von Nowokuibyschewsk wurde 1977 auf Initiative von I. A. Vennikov, einem Mitglied der Journalistenvereinigung Russlands, eröffnet. Seine Gründung wurde durch die gemeinsamen Anstrengungen der Stadtverwaltung und der Industrieunternehmen möglich. 1978 wurde das Museum eine Filiale des Samara Regionalmuseums für Heimatkunde, das heute als Samara Regionalhistorisches Heimatmuseum benannt ist. Im Jahr 2001 erlangte das Museum die Selbstständigkeit und wurde zur kommunalen Kultureinrichtung "Museum für die Geschichte von Nowokuibyschewsk". 2002 zog es in ein neues Gebäude und erhielt etwa 1.000 qm für Ausstellungen.

Die größte Ausstellung des Museums, "Modus Vivendi", umfasst alle Entwicklungsphasen von Nowokuibyschewsk von 1947 bis heute. Ein wichtiger Teil des Museums ist die Ausstellung "Feuer-Ring", die auf Sammlungen und authentischen Zeugnissen basiert, die mit den militärischen Ereignissen des Landes und der Stadt verbunden sind. 2012 wurde das Projekt "Museumsethnografische Schule" mit Unterstützung der Wohltätigkeitsstiftung "Wiktoria" realisiert. Diese ethnografische Ausstellung erzählt von dem Leben der indigenen ethnischen Gruppen, die vor zweihundert Jahren in den Dörfern Lipjagi lebten. 2013, zum 10-jährigen Bestehen der Stiftung, wurde die Audio- und Videoausstellung "Museumsgeschichte der Stiftung "Wiktoria" eröffnet. 2015 wurde im offenen Depot der "Kunstsaal" eröffnet, in dem Werke talentierter Künstler und Bildhauer sowie Kunsthandwerk präsentiert werden. Zur gleichen Zeit wurde im Hauptgebäude des Museums die 171. Virtuelle Filiale des Russischen Museums eröffnet. Im Dezember 2017 wurde ein neuer Saal "Patchwork" eröffnet, in dem verschiedene Arten von Stoffen und deren Produkte präsentiert werden.

Der Bestand des Museums umfasst mehr als 20.000 Objekte, darunter über 50 Sammlungen. Besonders hervorzuheben ist die Uhrensammlung, die mehr als 300 Exponate umfasst, die von dem lokalen Meister Wasilij Danilowitsch Hetman gespendet wurden.

Geo-Punkt

Музей истории города Новокуйбышевска

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