Das Kurganer Luftfahrtmuseum wurde 1985 als Fachmuseum des Kurganer vereinigten Luftfahrtverbandes der Zivilluftfahrt der UdSSR gegründet. In seiner Ausstellung, die der Geschichte der Zivilluftfahrt in der Region Ural gewidmet ist, sind acht Abschnitte zu sehen, die den Zeitraum von 1912 bis 2000 abdecken.
Im Museum sind 220 Exponate ausgestellt, darunter Dokumente, Fotografien, Auszeichnungen, Uniformen, der Fluglotsentrainer „Profi-2000“ und der Flugtrainer An-2 „Tpm-3 An-2“, der Flugmotor M-11, Modelle der Flugzeuge Po-2 und An-2 sowie bodengestützte radiotechnische Ausrüstung wie Teletype, der Radioreceiver „Welle, K“ und der Radarindikator „Saturn“.
Die Sammlung der Luftfahrttechnik des Museums umfasst 15 Fluggeräte, darunter den Frontjäger MiG-17, die Abfangjäger MiG-19P und MiG-21PF, den Ausbildungs- und Kampfflieger MiG-23UB, die Jagdbomber Su-7B und Su-17UM-3, den Frontbomber Su-24, den Sturmjäger Su-25, den Mehrzweckjäger Su-27, das Mehrzweckflugzeug An-2, die Passagierflugzeuge An-24B und Jak-40, den Transporter Il-14T, das Ausbildungsflugzeug Jak-52 und den Hubschrauber Mi-2.
Die ständige Ausstellung „Sportluftfahrt im Ural“ befindet sich im Gebäude des Museums und umfasst vier Abschnitte, die den Zeitraum von 1924 bis 2006 abdecken. Hier sind 90 Exponate zu sehen, darunter Fotografien, Dokumente, sportliche Auszeichnungen, Fallschirmtechnik, Modelle der Flugzeuge La-7 und Jak-50, die die Aktivitäten der Verteidigungsvereine und die Geschichte des Kurganer Luftsportclubs widerspiegeln.
Die Ausstellung „Flugbekleidung und Ausrüstung der Besatzungen der Luftstreitkräfte der 1930er und 2000er Jahre“ ist im Rumpf des Transportflugzeugs Il-14T untergebracht und enthält 42 Exponate. Darunter sind das Fallschirmgerät KPP-U, das Notfunkgerät „Komar-2M“, das tragbare Notfallset NAZ-7M, das Rettungsboot MLAS-1, die Bordschreiber MSRP-12 und „Tester“ sowie das Flugzeugbandgerät MS-61.
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