Zum 30. Jahrestag des Sieges wurde am 8. Mai 1975 im Inneren des Nischni Nowgorod Kremls in der Nähe des Dmitrijewski-Turms die ständige Ausstellung „Gorki für die Front“ eröffnet. Sie ist den heldenhaften Arbeitsleistungen der Bewohner von Gorki während des Großen Vaterländischen Krieges gewidmet. Am selben Tag wurde eine Gedenktafel zu Ehren der militärischen Einheiten installiert, die in der Stadt Gorki und der Region Gorki während der Kriegsjahre gebildet wurden.
Im Jahr 1979 beschloss der Stadtrat von Gorki, dass die Waffen-Ausstellung im Kreml anlässlich des 35. Jahrestages des Sieges den Status eines Denkmals erhalten sollte. Auf dem Gelände des Denkmals wurde am 8. Mai 1980 ein Gedenkzeichen mit der Aufschrift „Gorki für die Front“ aufgestellt.
Am Eingang des Denkmals befindet sich ein Gedenkzeichen, das mit Granitplatten verkleidet ist. Auf einer der Platten ist der Text eingraviert: „Von Generation zu Generation werden die Worte über die weitergegeben, die in Zeiten großer Prüfungen die Sowjetische Heimat mit Waffe in der Hand verteidigten, sowie über die, die Waffen schmiedeten, Panzer und Flugzeuge bauten, Stahl für Granaten schmolzen, und die durch ihre Arbeitsheldentaten der militärischen Tapferkeit der Kämpfer würdig waren.“ Auf einer anderen Platte steht: „An die Front wurden 2.360 Panzer, 1.500 Flugzeuge, 9.000 Selbstfahrlafetten, 10.000 Mörser geliefert. Die Betriebe der Stadt produzierten Kampffahrzeuge „Katyusha“ und andere militärische Technik.“
Entlang der Kremlmauer sind auf Podesten Waffen ausgestellt, die während des Krieges in der Stadt Gorki produziert wurden. Unter den Exponaten sind der T-34 Panzer, der BA-64 gepanzerte Wagen, Kanonen, ein Mörser, die Selbstfahrlafette SU-76, BM-13 „Katyusha“, der Jagdflieger La-7 und die Brücke des U-Bootes „S-13“.
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