Das Museum wurde auf Initiative des Bezirksrats der Kriegs- und Arbeitsveteranen mit Unterstützung der Bezirksabteilung des Sowjetischen Friedensfonds und des Kumener Gemeinderats gegründet. Die Eröffnung fand am 9. Mai 1991 dank der Kultur- und Filmverwaltung der Kumener Verwaltung statt. Erster Direktor wurde Pawel Fedorowitsch Berdnikow. Die Besucher zeigen großes Interesse an den Exponaten, die mit dem bäuerlichen Leben verbunden sind, wie Kleidung und Haushaltsgegenstände, sowie an Auszeichnungen, Dokumenten und Frontrelikten der Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges. Im Museum sind Objekte aus den Kriegsjahren aus dem Gebiet Nowgorod zu sehen, die von Mitgliedern der Suchtruppe "Dolg" gefunden wurden.
Besonderes Interesse wecken die Werke des lokalen Künstlers und Ethnographen A.V. Fischew, die sowohl Erwachsene als auch Kinder anziehen. Seine Arbeiten vermitteln nicht nur die Schönheit der Heimat, sondern auch die Schönheit menschlicher Gesichter und ferner Orte. Bücher und Alben, die nach dem Tod des Künstlers von seinem Sohn M.A. Fischew veröffentlicht wurden, erzählen von seinem Leben und Schaffen und führen die Leser in die Bräuche, Traditionen und Folklore des wjatka Dorfes Ende des 19. Jahrhunderts ein.
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