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Die Festung Yenikale und der türkische Einfluss auf der Krim

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Die Geschichte der Krim ist reich an Ereignissen, einschließlich Kriegen. Vor dem Eintreffen der russischen Armee stand die Krim unter dem Einfluss verschiedener Staaten, im 16. Jahrhundert war sie Teil des Osmanischen Reiches. Die Türken, die die Halbinsel eroberten, begannen mit dem Bau neuer Befestigungen zu ihrem Schutz. In dieser Zeit wurde die Festung Yenikale errichtet, was auf Türkisch "Neue Festung" bedeutet. In den folgenden Jahrhunderten spielten diese Befestigungen eine Schlüsselrolle im Kampf um die Kontrolle über die Krim, indem sie die Zugänge vom Meer blockierten. Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts kontrollierte eine türkische Garnison von etwa zweitausend Mann die Seezugänge und wehrte Angriffe russischer Schiffe ab.

Die Festung Yenikale war zuverlässig durch Erdwälle und Wassergräben geschützt. Doch trotz der mächtigen Verteidigung eroberten 1771 russische Truppen die Krim und entzogen der Festung ihre strategische Bedeutung. Seitdem sind die Befestigungen zu einem historischen Denkmal geworden, das an die Zeiten osmanischer Herrschaft erinnert. In den folgenden Jahren wurde die Festung stark beschädigt, und in der sowjetischen Zeit nutzten die Einheimischen ihre Materialien für persönliche Zwecke.

Im späten sowjetischen Zeitraum wurde die Festung Yenikale restauriert und erhielt einen Schutzstatus, der sowohl in der ukrainischen Zeit als auch heute erhalten blieb. Doch trotz des Status als Denkmal wird die Festung weiterhin durch die Eisenbahn, die durch ihr Gebiet verläuft, beschädigt. Möglicherweise wird die Straße verlegt, aber bisher bleibt dies ungewiss.

Geo-Punkt

Крепость Еникале или турецкий след на крымской земле

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