Das Museum wurde am 7. Mai 1967 feierlich eröffnet. Im Jahr 1979 wurde es in ein altes Steingebäude in der Lenin-Straße verlegt, das dem Kaufmann Wysokosow gehörte. 1980 wurden die alten Ausstellungen erweitert und neue geschaffen. 1984 erhielt das Museum den Titel "Volksmuseum", und 1988 wurde es mit einer Ehrenurkunde der regionalen Kulturverwaltung ausgezeichnet. 1992 wurde es staatlich.
Im selben Jahr 1992 wurde an das alte Gebäude des Kaufmanns Wysokosow, das Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, ein neuer Teil angebaut, der in Form ähnlich war. Hier wurde ein neues Museum eröffnet. Bis zum Frühjahr 1990 wurde das Museum eine Filiale des Arzamaser Heimatmuseums. Für den bedeutenden Beitrag zur Erhaltung der Geschichte der Region und die Verdienste um das Volk von Sergatsch wurde dem Sergatscher Heimatmuseum auf Beschluss des Gouverneurs der Region Nischni Nowgorod, Nemzow B. E., vom 22. Februar 1994 der Name seines Gründers, Gromow W. A., verliehen.
Das Heimatmuseum namens W. A. Gromow dient nicht nur als Aufbewahrungsort für Exponate, sondern auch als kulturelles und aufklärerisches Zentrum, als Treffpunkt für die Bewohner von Sergatsch und den umliegenden Gebieten. Hier finden verschiedene Veranstaltungen statt: von traditionellen Führungen und Treffen mit bekannten Persönlichkeiten für Schüler und die städtische Intelligenz bis hin zu theaterähnlichen Aufführungen mit lokalen Künstlern. Führungen werden nicht nur durch die ständigen Ausstellungen und thematischen Ausstellungen angeboten, sondern auch als Exkursionen auf Anfrage von Schulen und Organisationen der Stadt.
Im Museum befinden sich 7 Ausstellungsräume und 2 Ausstellungsräume. Die Themen der Ausstellungen umfassen die geologische Vergangenheit, die Gewerbe des Kreises Sergatsch, eine Ecke des Bauernhauses, das Interieur eines Adelszimmers, das orthodoxe Russland, "Auf den Wegen des Krieges", "Ruhmreiches Land Sergatsch" und "Bärenwinkel der Nischni Nowgoroder Region". Die Mitarbeiter des Museums betreiben wissenschaftliche Forschung, veröffentlichen in verschiedenen Zeitschriften, bieten methodische Hilfe bei der Vorbereitung von Referaten und Diplomarbeiten an und sammeln Informationen über Dörfer und Gebäude der Stadt. Sie arbeiten aktiv mit der Bezirksbibliothek, dem RKC, der DKH, der DMSH und anderen Einrichtungen zusammen.
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