Das Museum wurde am 1. Mai 1964 eröffnet und befindet sich jetzt in einem der ältesten Gebäude der Stadt, das an der Schwelle des 19. und 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Ursprünglich befand sich in diesem Gebäude eine griechische Schule.
Die Ausstellung des Museums umfasst viele Seiten der Geschichte unserer Region, beginnend mit dem antiken griechischen Sklavenstaat Bosporus bis hin zum Mittelalter. Der Raum "Natur" beeindruckt mit seiner Schönheit, und die farbenfrohen Dioramen erzählen von der Flora und Fauna der Region. Im Raum "Heimatkunde" ist eine Sammlung ethnographischer Gegenstände ausgestellt, die die Geschichte der Besiedlung des Krymskij-Bezirks erzählt. Ein separater Raum ist den Ereignissen des Großen Vaterländischen Krieges gewidmet. Genau auf dem Gebiet des Krymskij-Bezirks befand sich der zentrale Abschnitt der "Blauen Linie", der letzten und stärksten Befestigung der Faschisten im Kaukasus.
In diesem Raum kann man Waffen, Dokumente, Fotos und persönliche Gegenstände von Kämpfern sehen, darunter den herausragenden Feldherrn G.K. Schukow, die bekannten Militärführer A.A. Gretschko, K.A. Wershin und unseren Landsmann, den zweimaligen Helden der Sowjetunion V.A. Alexenko.
Besonderes Interesse weckt das Diorama, das den Kampfhandlungen auf der Höhe 121,4, bekannt als "Hügel der Helden", gewidmet ist.
Das Gebäude des Museums wurde 1901 auf einem Grundstück erbaut, das der wohlhabende Grieche Angelis Kalianidis geschenkt hatte. Ursprünglich befand sich hier eine griechische Schule.
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