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Heimatmuseum in Kichmengskiy Stadt

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Das Heimatmuseum in Kichmengskiy Stadt wurde am 22. April 1983 in dem Gebäude der ehemaligen Redaktion und Druckerei eröffnet. Die Bewohner der Region brachten aktiv alte Dinge, Dokumente, Fotos und Familienerinnerungsstücke als Geschenke für das Museum.

Bis 1989 funktionierte das Museum auf ehrenamtlicher Basis, danach wurde es eine Filiale des Museums-Reservats von Velikiy Ustyug. Ab 1991 erhielt es den Status einer eigenständigen Kultureinrichtung. Im Jahr 2000 wurde dem Museum ein zweigeschossiges Steingebäude des ehemaligen Dienstleistungsunternehmens übergeben, was die Erweiterung der Ausstellungen ermöglichte.

Die Besucher werden von einer Bildergalerie empfangen, in der Ausstellungen lokaler Künstler, sowohl Profis als auch Amateure, einschließlich junger Meister, stattfinden. Die Ausstellung „Uralte Periode. Besiedlung des Landes“ erzählt von der Geschichte der Region von der Mittelsteinzeit bis zum 17. Jahrhundert. Vitrinen mit Überresten antiker Tiere und die künstlerische Gestaltung des Saales geben einen Einblick in die Fauna der Region.

Die archäologische Sammlung umfasst Werkzeuge der alten Menschen und Keramikproben. Archäologische Funde aus der Alten Stadt, einschließlich Alltagsgegenständen und Waffen, erzählen von der Geschichte der Kichmengskiy Festung, die an der Stelle des Tschudischen Turms zum Schutz vor Feinden bis zum 17. Jahrhundert erbaut wurde. Das Panorama „Stadt auf der Kichmenka“ von S. A. Menshenin, basierend auf Chroniken, illustriert das Erscheinungsbild der Verteidigungsfestung.

Die Ausstellung „Orthodoxie in der Region“ ist der Entwicklung orthodoxer Traditionen und den Menschen gewidmet, die sich dem Dienst an Gott verschrieben haben. An den Ständen sind Materialien über die Geistlichen der Region, den Theologen N. N. Glubokovsky und den Heiligen Simon von Volomsk präsentiert.

Der nächste Saal des Museums zeigt das Leben der Bauern und Bürger sowie die Entwicklung von Handwerken, einschließlich Schmiedekunst, Weberei und Holzverarbeitung. Besonders die Kinder werden von der Einrichtung einer russischen Hütte angezogen.

Die Ausstellung „20. Jahrhundert“ erzählt von Landsleuten, die an den Ereignissen dieser Zeit, beginnend mit dem Russisch-Japanischen Krieg, teilgenommen haben, und von der Entwicklung der Region in dieser Zeit. Der Schwerpunkt liegt auf dem Großen Vaterländischen Krieg, mit Dokumenten, Fotos, Auszeichnungen und persönlichen Gegenständen, die das Leben und die Heldentaten der Bewohner der Region erzählen.

Ein Abschnitt ist dem Seemannsclub gewidmet, der Landsleute vereint, die in der Marine gedient haben. Hier sind Fotodokumente über den Dienst der Seeleute, ihre Heldentaten, persönliche Gegenstände und Modelle von Schiffen ausgestellt.

Geo-Punkt

Краеведческий музей в Кичменгском городке

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