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Heimatmuseum in Bor

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Das Museum begann seine Tätigkeit in den 1960er Jahren des 20. Jahrhunderts. Über zwei Jahrzehnte fungierte es als städtisches Geschichtsmuseum auf ehrenamtlicher Basis. 1989 erhielt es den Status eines Volksmuseums und 1992 wurde es staatlich, untergebracht in einem zweigeschossigen Herrenhaus, das zuvor dem Unternehmer A. L. Starov gehörte.

Im September 2011 wurde das Museum in die kommunale kulturelle Einrichtung "Borisches Heimatmuseum des Stadtbezirks Bor in der Region Nischni Nowgorod" umbenannt. Die Hauptaufgaben umfassen den Schutz kulturell-historischer Werte, wissenschaftliche Forschung, Bildungs- und patriotische Aktivitäten.

Die Sammlung des Museums umfasst über 16.000 Objekte, darunter Fotodokumente, numismatische Gegenstände, dekorative und angewandte Kunst sowie Exponate zur Technikgeschichte, Malerei und Bibliotheksmaterialien. Die Gesamtfläche des Museums beträgt 672 qm, hier befinden sich 16 Ausstellungsräume und 2 Depots. Derzeit sind im Museum 7 ständige Ausstellungen zu sehen: "Die Natur der Heimat", "Das geschützte Kershenskaya Land", "Die Geschichte von Bor seit der Antike", "Dienste für Wissenschaft und Vaterland", "Die Boraner in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges", "Borischer Sport", "F. Schalyapin und M. Gorki". Es finden auch temporäre Ausstellungen statt, darunter künstlerische und dekorative angewandte Ausstellungen.

Geo-Punkt

Краеведческий музей в Бору

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