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Koreniwsker historisch-heimatkundlicher Museum

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Das Museum wurde 1967 als Raum, der dem Kampf- und Arbeitsruhm gewidmet ist, gegründet. Ursprünglich befand es sich in einer kleinen Hütte an der Kreuzung der Straßen Roter und Karl Marx. 1971 wurde ein neues Kulturhaus des Kolchos Lenin eröffnet, wo dem Museum ein eigener Raum zugewiesen wurde. 1997 zog das Museum in ein Gebäude in der Lenin-Straße 144 um, wo es bis heute untergebracht ist.

Die Sammlungen des Museums umfassen ethnografische Objekte, Numismatik, Dokumente, Fotografien, angewandte Kunst und Technik. Die ständige Ausstellung ist der Besiedlung der Region, dem Leben der Kosaken und der Geschichte des Bezirks im 20. Jahrhundert gewidmet. Im Saal des kubanischen Lebens kann man das Diorama "Besiedlung des Koreniwsker Kurens" sehen, Gegenstände des kosakischen Lebens sowie eine Rekonstruktion der "großen" Hütte eines kosakischen Hauses mit einem russischen Ofen, Geschirr, Küchenutensilien und einem großen Bett, das mit einer filigranen Bettdecke und einem Patchwork-Überwurf geschmückt ist. Auch Handwerksgegenstände sind ausgestellt.

Der Saal des militärischen Ruhms bietet interessante Fakten über die Ereignisse des Bürgerkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges und erzählt auch von Landsleuten, die ihren internationalen militärischen Dienst in Afghanistan geleistet haben.

Geo-Punkt

Кореновский историко-краеведческий музей

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