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Kommi-Permjatscheski Regionalmuseum

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Das Kommi-Permjatscheski Regionalmuseum, benannt nach P. I. Subbotin-Permjak, ist eine staatliche kulturelle Einrichtung und nimmt einen wichtigen Platz unter den kulturellen und regionalen Zentren des Kommi-Permjatschen Kreises ein. Es widmet sich der Sammlung, Aufbewahrung und Popularisierung der einzigartigen Kultur des kommi-permjatschen Volkes. Das Museum wurde von Vertretern der lokalen Intelligenz, dem Parteifunktionär F. P. Tarakanov und dem Künstler P. I. Subbotin, gegründet, dessen Name das Museum seit 1945 trägt.

Die Eröffnung des Museums fand am 30. Juli 1921 statt. Seine Sammlung umfasst über 80.000 Exponate. Darunter stechen Objekte des permischen Tierstils, sasanidisches Silber, hölzerne Kultskulpturen aus dem späten 19. Jahrhundert, Miniaturen des Architekten A. N. Voronichin, Gemälde des Avantgardisten P. I. Subbotin-Permjak und des Leibeigenen Künstlers A. K. Krivoschekov, Druckplatten und gewebte Gürtel aus dem 19. und 20. Jahrhundert, Muster von Gusseisen aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert sowie Archive des Geographen und Heimatforschers I. J. Krivoschekov und des Helden der Sowjetunion N. I. Kuznetsov. Ausstellungen wie „Kommi-Permjatscheski Kraj seit den frühesten Zeiten“ (2008), „Natur der Region“ (2010) mit der Multimedia-Zone „Geheimnisse des Adow-Sees“ (2013), die Kinderausstellung „Märchen des alten Parmas“ (2011) und „P. I. Subbotin-Permjak. Kunst gibt Kraft und Freude“ (2014) erzählen von den natürlichen Reichtümern, der Geschichte und Kultur des kommi-permjatschen Volkes.

Jährlich besuchen über 50.000 Menschen das Museum, es werden bis zu 500 Führungen, Vorträge und Veranstaltungen durchgeführt. Im Museum gibt es mehr als 10 stationäre und mobile Ausstellungen sowie das Kinder-Museum „Gazha lud“ und „Fröhliche Lichtung“. Das Museum organisiert wissenschaftliche Konferenzen, veröffentlicht Kataloge und gibt seit 1964 die wissenschaftliche Heimatkundezeitschrift „Unser Land“ heraus.

Das Museum wurde in den Jahren 2006, 2007, 2009, 2011, 2012 und 2013 mit Preisen des Perm-Kreises und des Kommi-Permjatschen Kreises im Bereich Kultur und Kunst ausgezeichnet sowie 2008 mit einem Preis des Festivals „Intermuseum“. Seit den 1990er Jahren fördert das Museum aktiv das Erbe von P. I. Subbotin-Permjak. Seine Biografie und sein Schaffen sind in den Ausstellungen weitreichend vertreten, wurden zur Grundlage für das Stück „Ich werde nicht müde, lebendig zu sein“ und in Form eines Buches und Katalogs veröffentlicht. Ausstellungen, die dem Künstler gewidmet sind, fanden in Kudymkar, Perm und Moskau statt.

Geo-Punkt

Коми-Пермяцкий краеведческий музей им. П. И. Субботина-Пермяка

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