Das Komaritscher Heimatmuseum wurde durch den Beschluss des Komaritscher Bezirksrats Nr. 49 vom 12. Februar 1986 gegründet. Seit 2016 ist es Teil der MBUK „Komaritsches Kulturhaus der Gemeinden“. Im Museum sind Abteilungen zur bäuerlichen Lebensweise und zum militärischen Ruhm sowie ein Ausstellungsraum vorhanden. Der Fundus des Museums umfasst 1600 Exponate.
Besucher können die Ausstellung „Russische Hütte“ besichtigen, in der Gegenstände des bäuerlichen Lebens aus der Komaritscher Gemeinde gesammelt sind. Besonders stolz ist das Museum auf die Ausstellung, die dem Großen Vaterländischen Krieg gewidmet ist. Sie erzählt von den Bewohnern von Komaritschi, die das Land vor den deutschen faschistischen Besatzern verteidigten, und von den sowjetischen Soldaten der 65. Armee der Zentralfront unter dem Kommando des zweimaligen Helden der Sowjetunion, Generalleutnant P. I. Batow, die die Region von den Besatzern befreiten. Die Einheimischen sind stolz auf ihre Helden: 13 Helden der Sowjetunion und 3 vollwertige Träger des Ordens der Ruhmes, die Beispiele für den Dienst an der Heimat zeigten. Im Ausstellungsraum finden regelmäßig Ausstellungen von Arbeiten lokaler Meister und Sammler statt.
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