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Glockenturm des Heiligen-Uspenski-Divnogorski-Klosters

Фото 1
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, in der Zeit des höchsten Glanzes und der Bekanntheit des Klosters, hatte sein Gebiet die Form eines Dreiecks, das im Norden durch eine Ziegelmauer begrenzt war. Die Hauptkompositionsachse, die klar von Norden nach Süden ausgerichtet war, begann an der Eisenbahnstation Divnogorje. Entlang dieser Achse befanden sich die Schlüsselmomente des Komplexes: der Tor-Glockenturm, die Kirche der Himmelfahrt der Gottesmutter und die Höhlenkirche des Johannes des Täufers. Diese Achse vereinte auch die drei Hauptzonen des Klosters: die westliche, zentrale und östliche. Die westliche Zone, die sich am Haupteingang befindet, war durch Verwaltungsgebäude, einen langen zweigeschossigen Hotelbau und einen kleinen Klostergarten begrenzt, von dem aus man einen Blick auf die umliegende Landschaft hatte. Die mittlere Zone, die den Klosterhof darstellt, hatte eine rechteckige Form und war im Nordwesten durch einen L-förmigen Gebäudekomplex der Zellen begrenzt. Auf der westlichen Seite des Heiligen-Uspenski-Divnogorski-Männerklosters erhebt sich der 32 Meter hohe zweigeschossige Glockenturm mit hohem Spitzdach, der 1780 erbaut wurde.

Geo-Punkt

Колокольня Свято-Успенского Дивногорского монастыря

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