Der Glockenturm der Kirche des heiligen Georgs und der Märtyrerin Alexandra in Dubovik erhebt sich am Rand einer sanften Senke des Baches Dubovik. Die einschiffige Backsteinkirche wurde 1821 mit Mitteln des Garde-Kornet Alexander Jakowlewitsch Ochotnikow erbaut.
Der kalte Altar der Kirche ist den Heiligen Georg und Alexandra gewidmet, während der warme der heiligen Märtyrerin Miropia gewidmet ist. In den Jahren 1885-1886 wurde die Kirche grundlegend renoviert. Sie war von einer Umzäunung aus wildem Stein mit Eisen-Elementen umgeben, und auf der östlichen Seite wurde eine steinerne Kapelle über den Überresten des Bauherrn der Kirche eingebaut. In der Nähe der Kirche befand sich das Gebäude einer zweiklassigen Lehrer- und Kirchenschule. Im Jahr 1913 wurde an der Stelle des abgebrannten Gebäudes eine neue Backsteinschule errichtet.
Die Georgskirche wurde 1930 geschlossen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde sie stark beschädigt, nur der Glockenturm blieb erhalten. Das Schulgebäude überlebte, ist aber heute verlassen.
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