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Kastorener Heimatmuseum

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Das Kastorener Heimatmuseum wurde auf Beschluss des Bezirksvollzugsorgans gegründet, und die Initiatorin seiner Gründung war E.I. Kuznetsova. Ursprünglich befand sich das Museum im Gebäude des Bezirkskulturhauses, wechselte jedoch später zweimal den Standort. Im Jahr 1992 erhielt es den Titel "Volksmuseum", und seit 2002 ist es eine Filiale des Kursker regionalen Heimatmuseums. In den Beständen des Museums befinden sich etwa 11.000 Exponate, und die Ausstellungsfläche beträgt 113 Quadratmeter. Die Ausstellung des Museums umfasst die Geschichte der Kastorener Region vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.

Besonderes Augenmerk liegt auf zwei bedeutenden Schlachten, die in diesem Gebiet während des Bürgerkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges stattfanden: der Offensive des Reiterkorps von S.M. Budjonny im November 1919, die die Denikin-Front endgültig erschütterte, und der Woronesch-Kastorener Operation von Juli 1942 bis Januar 1943, die die Befreiung der Kursker Region von den deutsch-faschistischen Besatzern einleitete. Mit dem Kastorener Land sind Namen bekannter Persönlichkeiten verbunden, wie der Dichter V.M. Kubanov, V.G. Gordeychev, die Wissenschaftler V.I. Sorokin und A.I. Artemenko, der zweimalige Held der Sowjetunion, Pilot G.M. Mylnikov, und der Held Russlands V.S. Oskin. Jedes Jahr besuchen mehr als 3.000 Menschen das Museum.

Geo-Punkt

Касторенский краеведческий музей

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