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Kathedrale des heiligen Propheten Elias in Rossosch

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Die Iljinski-Kirche wurde nach den Entwürfen der Architekten P.W. Dudin und W.M. Sacharow errichtet und vereint die besten Traditionen der russischen orthodoxen Architektur mit modernen Bautechnologien. Das Gebäude hat ein Fundament von 42 auf 30 Metern, und die Höhe bis zur Basis der Hauptkuppel beträgt 31,5 Meter. Die Kirche ist mit vier kleinen Kuppeln mit Kreuzen und einer Kuppel auf dem Glockenturm geschmückt, wo sich 10 Glocken mit einem Gewicht von 4 bis 1200 kg befinden. Der Ikonostase ist aus gegossenem Stein gefertigt, der weißen Marmor imitiert. In der Kirche können gleichzeitig mehr als anderthalbtausend Gläubige sein.

In Rossosch gab es bereits eine Iljinski-Kirche, deren Bau 1897 nach den Entwürfen des Architekten N. Afanassjew begann und fast 19 Jahre dauerte. Es ist bekannt, dass der heilige gerechte Johannes von Kronstadt für ihren Bau gespendet hat. Doch im Jahr 1929 wurde die Kirche gesprengt, und es gibt kein einziges Foto davon.

Am 19. September 2000 fand die feierliche Weihe des Grundsteins der neuen Iljinski-Kirche auf dem Oktoberplatz der Stadt statt. Im Jahr 2001 wurde das Fundament gelegt, aber der Bau wurde aufgrund von Geldmangel gestoppt. Bis zum Herbst 2003 wurden die Wände errichtet und der Bau der Gewölbe begann. Ende 2005 übernahm der Abgeordnete der Staatsduma N.M. Olshanskij, in Erinnerung an seinen Sohn Igor, die Verantwortung für den Bau. Bei einer Sitzung in der OAO "Minudobrenija" mit Architekten und Vertretern von Bauorganisationen wurde beschlossen, die Arbeiten bis zum 2. August abzuschließen, um die Weihe durchzuführen. Die Hauptfinanzierung wurde von der Chemiefabrik sichergestellt, und auch die Stadt- und Bezirksverwaltungen beteiligten sich aktiv. Alle Arbeiten wurden fristgerecht abgeschlossen, und die Kirche wurde zu einer Zierde von Rossosch und dem Gebiet Woronesch.

Am 1. August 2006 vollzog der Metropolit von Woronesch und Borisoglebsk Sergij die große Weihe der Kirche. An dem festlichen Gottesdienst nahmen der Abgeordnete N.M. Olshanskij, der Leiter der Verwaltung der Region Woronesch V.G. Kulakow, der Vorsitzende der regionalen Duma V.I. Kljuchnikov sowie Vertreter der Bezirks- und Stadtverwaltungen teil.

Unter den verehrten Ikonen des Kirchenkomplexes befinden sich das Bild der Sizilianischen Gottesmutter, das Bild der Iberischen Gottesmutter und das Ikone des Heiligen Tikhon von Woronesch, des Wundertäters von Zadonsk, mit einem Teil seiner Reliquien.

Geo-Punkt

Кафедральный собор святого Илии Пророка в Россоши

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