Das historisch-heimatkundliche Erinnerungsmuseum in Sosnogorsk wurde am 21. Mai 1990 gegründet. Dank der Einwohner der Stadt wurden im Museum Archivdokumente, Fotografien und Gegenstände der materiellen Kultur gesammelt. Die Sammlungen umfassen Objekte der materiellen und spirituellen Kultur des Komi-Volkes sowie naturwissenschaftliche und fotodokumentarische Archive.
Die Hauptarbeitsrichtungen des Museums umfassen die Entwicklung von Führungen, Vorträgen und Video-Lektorien, die Bereitstellung von Dienstleistungen zur Erstellung historischer Informationen und zur Materialsuche, die Herstellung von Souvenirs aus Museumsexponaten sowie die Entwicklung von Broschüren und anderen Druckerzeugnissen. Das Museum ist aktiv in der Ausstellungstätigkeit.
Seit 2014 ist das Museum Gewinner dreier Stipendien des Leiters der Republik Komi und nimmt am Wohltätigkeitsprogramm "Museen des Russischen Nordens" der Firma "Severstal" teil. Es beteiligt sich auch an Foren und Konferenzen in Tscherepowez, Totma, Wologda, Vorkuta, Moskau und Syktywkar.
Im April 2018 belegte das Museum den ersten Platz im republikanischen Wettbewerb für Führungen "Familienpass", der dem Jahr der Kultur in Komi gewidmet war, mit dem Projekt "Auf der Suche nach Legenden durch den wunderbaren Park", einer Fußgängerführung durch den Familienpark "Jugyd lun".
Der Wettbewerb für Führungen wurde von der Komi-Öffentlichen Organisation "Föderation für Tourismus der Republik" mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur und des Fonds für Präsidentschaftsstipendien organisiert. Im Oktober 2018 nahm das Museum am Wettbewerb des Programms "Museen des Russischen Nordens" teil, was die Finanzierung einer Reise nach Vorkuta ermöglichte.
Dank des Gewinns im Wettbewerb um Reisestipendien besuchte die Museumsdirektorin Oksana Wladimirowna Tschekirda die interregionale wissenschaftlich-praktische Konferenz in Vorkuta, wo sie einen Bericht über den Eventtourismus im Sosnogorsk-Bezirk hielt und lokale Festivals popularisierte.
Im Jahr 2020 gewann das Museum erneut ein Stipendium des Leiters der Republik Komi mit dem Projekt "Sprechende Objekte", das auf die Anpassung von Museumsprogrammen für Menschen mit Behinderungen abzielte. Das Projekt wurde von Mai bis September 2020 umgesetzt und zielte darauf ab, eine barrierefreie Umgebung zu schaffen und aktive Freizeitmöglichkeiten für besondere Besucher zu entwickeln.
Die Mitarbeiter des Museums verbessern ständig ihre Qualifikationen durch Forschungsarbeit im Bereich der Heimatkunde. Das Museum strebt danach, modern und interessant zu sein und sucht aktiv nach neuen Arbeitsformen, um Besucher anzuziehen.
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