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Historisch-Kunstmuseum in Trehgorny

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Das kommunale Kultureinrichtung "Historisch-Kunstmuseum", kurz MKUK "IHM", wurde am 7. November 1967 auf der Grundlage des Heimatkundevereins des Pionierhauses gegründet. Die ersten Exponate und Ausstellungen des Museums wurden dank der Bemühungen herausragender Bürger der Stadt gesammelt und geschaffen, die zu seinen Gründern wurden. Zu ihnen gehörten M. A. Ananin, G. N. Denisov, A. N. Kuznetsov, F. P. Malakhov, N. P. Mironov, V. N. Mityukhlyaev, Z. K. Musin, Yu. S. Omrokov, G. F. Chashchikhin, V. I. Ulyanov, V. A. Partko, A. M. Nosov, V. F. Zudov, der das Museum ehrenamtlich leitete, und viele andere.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich der Fundus des Museums, und die Ausstellungsflächen wurden knapp. Daher wurde beschlossen, das städtische Museum in das Museum- und Ausstellungszentrum "Vernissage" umzuwandeln, das am 9. Februar 2000 eröffnet wurde. In dieser Zeit wurde besonderes Augenmerk auf die Ergänzung des Hauptfonds gelegt, der 32.000 Objekte erreichte. Ein wichtiger Schritt war die Bildung von Sammlungen kaslinscher Kunstgüsse, zlatoustischer Stahlgravuren und Miniaturbücher von Anatolij Koneko.

Im Jahr 2006 wurde das Zentrum in die kommunale Kultureinrichtung "Historisch-Kunstmuseum" umgewandelt und wurde eine eigenständige juristische Person. Derzeit präsentiert das Museum die ständige Ausstellung "Heimatliches Trehgorny", die zum 60-jährigen Bestehen der Stadt Trehgorny und des stadtbildenden Unternehmens FGUP "Instrumentenbauwerk" geschaffen wurde. Sie spiegelt die Geschichte der Region, die Entwicklung der Stadt und den Bau des Werkes wider. Die Abschnitte "Seiten der Geschichte des alten Ural" und "Reise durch die Heimat" machen die Besucher mit archäologischen Funden, einer mineralogischen Sammlung, der Flora und Fauna des Südural vertraut. Das Leben der Uralbauern Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts wird im Abschnitt "Russisches Haus" dargestellt. Angewandte Kunst des Südural wird in den Ausstellungen "Kaslinsches Kunstguss" und "Zlatoustische Stahlgravur" präsentiert. Das kulturelle Erbe der Stadt spiegelt sich in den Sammlungen "Malerei von Künstlern der kreativen Vereinigung 'Regenbogen'" und "Keramik von I. I. Loboychenko" wider.

Der Fundus des Museums umfasst mehr als 32.000 Exponate. Die Fachleute der Einrichtung leisten aktive Bildungsarbeit. Jährlich besuchen mehr als 7.000 Menschen das Museum, für die über 300 Führungen, Workshops, lehrreiche Spiele und Treffen mit interessanten Persönlichkeiten organisiert werden. Es werden 10 künstlerische Fotoausstellungen organisiert, sowohl aus eigenen Beständen als auch mit Beteiligung von Beständen anderer Museen.

Im Museum arbeitet der literarisch-musikalische Salon "Svirél", der Liebhaber russischer Poesie und Romantik vereint. Seit 2009 werden Ausstellungsprojekte der kulturellen Bildungsprogramme "Territorium der Kultur 'Rosatom'", "Aksakow-Stiftung präsentiert", "Bundesmuseum in ZATO" realisiert. Jährlich finden landesweite kulturell-educative Aktionen "Nacht im Museum" und "Nacht der Künste" statt.

Im Jahr 2017 feierte das Historisch-Kunstmuseum sein 50-jähriges Bestehen. All diese Jahre haben die Mitarbeiter des Museums eine wichtige und edle Arbeit geleistet, indem sie die spirituelle Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft unterstützen, wichtige Zeugnisse der Geschichte sorgsam bewahren und neuen Generationen die Möglichkeit geben, mehr über ihre Heimatstadt und -region zu erfahren, während sie ein Gefühl für das Schöne und die Liebe zur nationalen Kultur und Kunst fördern.

Geo-Punkt

Историко-художественный музей в Трехгорном

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