Das Museum wurde im Mai 1995 anlässlich der Feierlichkeiten zum Großen Sieg eröffnet. Seine Ausstellungen widmen sich der Geschichte des Mari-Landes und des Medwedew-Gebiets, einschließlich archäologischer Funde, Alltagsgegenstände und Werkzeuge aus dem 13. bis 19. Jahrhundert sowie den Ereignissen des Bürgerkriegs und des Großen Vaterländischen Krieges.
Die natürliche Ecke des Museums zieht mit ihrer Vielfalt an Fauna an. Der religiöse Abschnitt spiegelt die drei Hauptreligionen wider, die unter den Einheimischen verbreitet sind: traditioneller Paganismus, Orthodoxie und Islam. Die moderne Ruhmesalle ist dem heutigen Tag gewidmet.
Im Museum gibt es einen geräumigen Ausstellungsraum, in dem verschiedene Veranstaltungen und Ausstellungen stattfinden. Den Besuchern werden Führungen, Vorträge, Bildungsprogramme, Workshops und Unterricht zu verschiedenen Themen angeboten.
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